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Römische Geschichte

Achtes Buch
Länder und Leute von Caesar bis Diocletian

von Theodor Mommsen


The following e-text of Mommsen’s Roemische Geschichte contains some(ancient) Greek quotations. The character set used for those quotations is amodern Greek character set. Therefore, aspirations are not marked in Greekwords, nor is there any differentiation between the different accents ofancient Greek and the subscript iotas are missing as well.

Contents

Vorrede

Achtes Buch—Länder und Leute von Caesar bis Diocletian
Einleitung
KAPITEL I. Die Nordgrenze Italiens
KAPITEL II. Spanien
KAPITEL III. Die gallischen Provinzen
KAPITEL IV. Das römische Germanien und die freien Germanen
KAPITEL V. Britannien
KAPITEL VI. Die Donauländer und die Kriege an der Donau
KAPITEL VII. Das griechische Europa
KAPITEL VIII. Kleinasien
KAPITEL IX. Die Euphratgrenze und die Parther
KAPITEL X. Syrien und das Nabatäerland
KAPITEL XI. Judäa und die Juden
KAPITEL XII. Ägypten

Vorrede

Der Wunsch, daß die ‘Römische Geschichte’ fortgesetzt werden möge, ist miröfter geäußert worden, und er trifft mit meinem eigenen zusammen, so schwer esauch ist, nach dreißig Jahren den Faden da wieder aufzunehmen, wo ich ihnfallen lassen mußte. Wenn er nicht unmittelbar anknüpft, so ist daran weniggelegen; ein Fragment würde der vierte Band ohne den fünften ebenso sein, wiees der fünfte jetzt ist ohne den vierten. Überdies meine ich, daß die beidenzwischen diesem und den früheren fehlenden Bücher für das gebildete Publikum,dessen Verständnis des römischen Altertums zu fördern diese Geschichte bestimmtist, eher durch andere Werke vertreten werden können als das vorliegende. DerKampf der Republikaner gegen die durch Caesar errichtete Monarchie und derendefinitive Feststellung, welche in dem Sechsten Buch erzählt werden sollen,sind so gut aus dem Altertum überliefert, daß jede Darstellung wesentlich aufeine Nacherzählung hinausläuft. Das monarchische Regiment in seiner Eigenartund die Fluktuationen der Monarchie sowie die durch die Persönlichkeit dereinzelnen Herrscher bedingten allgemeinen Regierungsverhältnisse, denen dasSiebente Buch bestimmt ist, sind wenigstens oftmals zum Gegenstand derDarstellung gemacht worden. Was hier gegeben wird, die Geschichte der einzelnenLandesteile von Caesar bis auf Diocletian, liegt, wenn ich nicht irre, demPublikum, an das dieses Werk sich wendet, in zugänglicher Zusammenfassungnirgends vor, und daß dies nicht der Fall ist, scheint mir die Ursache zu sein,weshalb dasselbe die römische Kaiserzeit häufig unrichtig und unbilligbeurteilt. Freilich kann diese meines Erachtens für das richtige Verständnisder Geschichte der römischen Kaiserzeit vorbedingende Trennung dieserSpezialgeschichten von der allgemeinen des Reic

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